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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Heutzutage wird man schnell einmal als Manager bezeichnet, oder anders gesagt: Manche Menschen bezeichnen sich schon als Manager, wenn Sie die „Führung“ von 2 Lehrlingen bewältigen müssen *gg*

Wer aber wirklich als gute Führungskraft gelten will, sollte unserer Meinung nach auch ein guter Coach sein.

Damit dir das gelingt, präsentieren wir die 10 wichtigsten Schritte, wie man den Sprung vom Manager zum Coach schafft:

Bezeichne die Menschen in deinem Unternehmen oder in deinem Verantwortungsbereich nicht als Angestellte oder Arbeiter

Rede immer von Mitarbeitern, Kollegen, Teammitgliedern oder Partnern. Wenn du ein Meeting oder eine Besprechung hast, sprich immer in der WIR-Form. Wir, das Team!

Führe und coache situationsbedingt

Nicht jeder Mitarbeiter ist gleich zu behandeln. Beurteile zuerst mindestens Potential, Engagement und Kompetenz, bevor du einen Führungsstil anwendest.

Beurteile einen Mitarbeiter immer im Ganzen und nicht nur oberflächlich

Ein Coach ist ständig auf der Suche nach Potentialen. Anstatt seine Mitarbeiter mit ihren Schwächen zu konfrontieren, sucht er deren Stärken und hilft diese zu fördern.

Werde zum Trainer

Coaching kommt aus dem Sport. Also trainiere und motiviere dein Team, bereite es auf den Wettkampf vor, gebe Tipps und verbreite Optimismus.

Fragen stellen – nicht Befehle geben

Problemlösungskompetenz ist gefragt. Unterstütze deine Leute, ohne schnelle Antworten zu geben. Stelle die richtigen Fragen, so dass deine Mitarbeiter selbst zur Lösung gelangen.

Vertrauen und Respekt ist die Basis jeder Zusammenarbeit

Vertrauen und Respekt muss von allen untereinander gegeben sein. Sobald wir einer Person zeigen, dass wir ihr ehrliches Vertrauen schenken, so werden wir auch Vertrauen ernten.

Schenke jeder Person deine Aufmerksamkeit

Und wenn es nur ein Lächeln, ein Handschlag oder ein „Hallo, wie geht es dir heute?“ ist. Jeder Mensch weiß Aufmerksamkeit zu schätzen.

Gehe als Vorbild voran

Verlange nichts von deinen Mitarbeitern, dass du selber nie machen würdest. Wenn etwas unklar ist, dann packe selbst mit an und zeige es vor.

Wenn du Kritik üben musst, dann kritisiere immer das Verhalten und nie die Person

Feedback ist wichtig und genauso wichtig ist, dass es ehrlich ist. Wenn man also negative Dinge ansprechen muss, nie persönlich oder emotional werden.

Motivation ist Demotivation

Grob formuliert ist Motivation nichts anderes als: Wie kann ich jemanden dazu bringen, etwas zu tun, das er von sich aus nicht tun würde. Verwende in Zukunft statt des Begriffes Motivation (Motivation von außen) das Wort Manipulation. Es gibt nämlich nur eine einzige Person auf der Welt, die du wirklich “motivieren” kannst, und das bist du selbst. Alle anderen Personen können auch nur sich selbst motivieren. Versuche also nicht zu motivieren, sondern hilf anderen dabei ihre „innere Stimme“ zu finden, um sich selbst motivieren zu können (Motivation von innen).

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