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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Ich selbst bin auf einem Bauernhof aufgewachsen, und mein Opa und mein Vater haben mir schon als Kind Ratschläge gegeben, welche ich während meinem „Studium der Führungswissenschaften“ in hoch komplizierter wissenschaftlicher Form wieder gehört habe.

Sogenannte Bauernweisheiten können wirklich Jahrzehnte oder manchmal sogar Jahrhunderte altes Wissen beinhalten.

Mit einer gewissen Portion Humor aber auch viel Erfahrung präsentieren wir dir hier die TOP 10 Managementtipps direkt vom Bauern:

Fahre das Heu ein, wenn die Sonne scheint

Das Timing ist entscheidend. Wenn man die Ernte zu früh einholt, ist sie unreif. Holt man sie zu spät ein, ist sie unbrauchbar.

Man weiß nie genau, wo die Saat liegenbleibt

Zeige deine Führungsqualitäten immer und überall. Bemühe dich um jede Person und versuche ihr dein Wissen weiterzugeben. Oft wird aus dem brachsten Acker, der fruchtbarste Boden.

Auf die schönsten Sommertage folgen die größten Unwetter

Lasse dich nicht täuschen. Meistens kommt es dann am dicksten, wenn man es nicht erwartet. Kaum glaubt man, alles läuft wie am Schnürchen, kommen oft die größten Überraschungen (die Ruhe kommt vor dem Sturm).

In jedem Garten gibt es Unkraut, das man sofort entfernen muss

In jeder Firma gibt es dieses Unkraut und auch das muss sofort weg. Unkraut bleibt Unkraut. Egal wie man es hegt und pflegt. Es werden keine Rosen daraus

Du erntest was du säst

Wenn du Mais säst, wirst du auch Mais ernten. Wunder passieren nur im Märchen. Wenn du also Vertrauen in deine Mitarbeiter säst, wirst du auch dieses ernten.

Man darf ein Kalb nicht unter die Stiere lassen

Am Anfang ist alles sehr zerbrechlich. Neues Personal, neue Projekte oder neue Strukturen. Lasse ihnen Zeit zu wachsen und zu gedeihen.

Manche Pflanzen wachsen und manche eben nicht

Wenn jemand unter deiner Führung nicht „gedeiht“, dann nimm es nicht persönlich. Sei wie die Sonne und gib deine Kraft an alle weiter. Einige werden aufblühen und andere eben nicht.

Die großen Sträucher nach hinten, die kleinen nach vorne

Setze deine Ressourcen weise ein. Lerne deine Leute kennen. Verlange nicht etwas von jemanden ab, was er eindeutig nicht kann.

Ein paar faule Äpfel, machen noch keine verdorbene Ernte

Fehler passieren. Rückschläge gehören dazu. Deshalb darf man sich noch lange nicht aus der Bahn werfen lassen. Behalte das Ziel immer im Auge.

Sogar Warzenkraut ist für etwas gut

Jeder Mensch hat seine eigenen Talente. Sei offen für alles und scheue kein Experiment. Alles ist irgendwie für irgendwas gut.

Klicke hier um alle hafawo TOP 10 zu sehen

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4 Kommentare

  1. Köstlich!

    Obwohl ich ja sehr viel auf dieser Seite verkehre, hab ich diesen Artikel erst jetzt entdeckt.

    Den muss ich einfach bei uns in der Firma aufhängen.

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