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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Während Inhaber von Tagesgeldkonten sich derzeit mit Zinssätzen von einem Prozent zufriedengeben müssen, lassen sich mit binären Optionen in nur einer Minute Renditen von 85 Prozent und mehr erzielen. Allerdings kann ein nicht genau durchdachter Trader auch schnell zum Totalverlust führen. Deshalb kommt es für einen erfolgreichen Handel mit 60-Sekunden-Optionen vor allem auf die richtige Strategie an. 24Option ist einer der besten Broker für Binäre Optionen und bietet für den 60-Sekunden-Handel eine Vielzahl von Basiswerten an. Zudem kann der Broker mit einem erstklassigen Kundenservice und einer leicht zu bedienenden Handelsplattform punkten.

Die besten Strategie für 60-Sekunden-Trades

Zunächst einmal sollten sich Trader darüber im Klaren sein, worum es beim 60-Sekunden-Handel überhaupt geht. Basis hierfür bilden die klassischen Call/Put Optionen. Dabei entscheidet sich der Trader ob ein Basiswert in der verbleibenden Zeit steigen oder fallen wird. Die Besonderheit liegt als nur in der sehr kurzen Laufzeit. Die möglichen Renditen liegen dabei auf dem Niveau der normalen Optionen. Der besondere Reiz liegt insbesondere darin, innerhalb kurzer Zeit hohe Gewinne zu realisieren.

5 Tipps für einen erfolgreichen 60-Sekunden-Handel

Für 60-Sekunden-Optionen sollte kein Basiswert gewählt werden, welcher sich in eine Seitwärtsbewegung befindet. In diesem Fall ist die Kursentwicklung reine Glückssache. Deutlich besser geeignet sind Werte, bei denen sich ein möglicherweise wiederholender Kursausbruch abzeichnet. Entscheidend ist dabei immer das richtige Timing, da der Kursausbruch ansonsten vorbei ist und der Basiswert sich wieder in der Seitwärtsbewegung befindet.

Besonders gut geeignet sind Rohstoffe, die über eine gewisse Volatilität verfügen. Der Kurzzeithandel lebt von spontanen Kursbewegungen.

Trader sollten einen besonderen Blick auf die ad hoc Meldungen der Unternehmen werfen. Diese bilden sehr häufig die Ursache für einen Kursausbruch. Wird beispielsweise eine Gewinnwarnung bekannt gegeben, kommt es in der Folge sehr häufig auch zu einem Einbruch des Aktienkurses. Wichtig ist natürlich, dass die Option sofort nach Verkünden einer solchen Meldung eröffnet wird.

„The Trend is your friend“. Diese Börsenweisheit gilt für 60-Sekunden-Optionen in besonderem Maße. Ein Trend der sich über längere Zeit stabil entwickelt kann durchaus eine interessante Variante für den kurzfristigen Handel sein.

Ein Markt der sich kaum bewegt wird in aller Regel weder Kursausbrüche noch einen stabilen Trend aufweisen. Deshalb sollten solche Märkte beim Handel mit 60-Sekunden-Optionen unberücksichtigt gelassen werden.

Die richtige Vorbereitung ist entscheidend

Einsteiger sollten sich vor dem ersten Trade besonders intensiv mit dieser Thematik befassen. So sollte zunächst einmal beobachtet werden, wie sich Wirtschaftsmeldungen auf die Kurse auswirken. Die Aktien von bekannten Unternehmen wie Google, Apple oder Microsoft sind für solche Trockenübungen besonders geeignet, da über diese sehr häufig berichtet wird. 60-Sekunden-Optionen bieten hohe Renditen und jede Menge Nervenkitzel. Jedoch sollten Trader auch das Risiko keineswegs vernachlässigen. Verluste lassen sich nicht vermeiden und sollten deshalb von Beginn an eingeplant werden. Deshalb sollte nur mit Geld gehandelt werden, welches nicht für den täglichen Lebensunterhalt benötigt wird. Zudem ist es ratsam zunächst mit einem kostenlosen Demokonto zu üben. Mittlerweile bieten einige Broker diese Möglichkeit an. Mit einem virtuellen Guthaben können Trader dann unter realen Marktbedingungen üben und verschiedene Strategien testen.

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1 Kommentar

  1. Mein persönliches Tipp: 90 Sekunden sind einfach zu wenig für eine gute Spekulation.

    Ich empfehle immer 5 Minuten oder mehr. Es ist trotzdem spannend, aber man hat viel besser Chancen.

    Hans

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