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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Für den Erfolg deines Unternehmens kommt es auf das gewisse Kapital an. Neben dem monetären Kapital gibt es auch das humane Kapital – die Mitarbeiter. Und hier kommt es drauf an. Motivierte und kompetente Mitarbeiter sind sogar mehr Wert als Geld. Jeder, der in einem guten Team gearbeitet hat, weiß das. Wie findet man also gute Mitarbeiter?

Tipp 1: Stellenanzeigen
Stellenanzeigen sind der klassische Weg. Heute sucht man vermehrt über Online-Portale wie Karriere.at. Aber dieser Weg bietet einige Tücken. Als Unternehmer solltest du klar kommunizieren, worauf es bei diesem Job ankommt und dementsprechend die Bewerbungen bewerten. Bei potenziellen Mitarbeitern, die im mündlichen Kontakt zu Kunden stehen, müssen Rechtschreibfehler im Anschreiben kein Ausschluss-Kriterium darstellen. Motivierte und loyale Mitarbeiter – und darauf kommt es an – lassen sich auf dem schriftlichen Weg nur schwer finden.

Tipp 2: Der Weg über Praktika
Fast ebenso klassisch ist mittlerweile das Recruiting über Praktika. Hier lernst du die Mitarbeiter bei der Arbeit kennen und gegebenenfalls auch schätzen. In Stresssituationen können sie sich bewähren. Vor allem für schüchterne Menschen ist dies der beste Weg, langsam mit dem Arbeitsumfeld warm zu werden. Wichtig ist allerdings, dass du den Praktikanten eine Zukunftsperspektive bietest. Eine Option auf eine Festanstellung erhöht die Motivation enorm.

Tipp 3: Outsourcen – Agenturen für Personalvermittlung
Auch dies ist eine erfolgversprechende Möglichkeit zur Gewinnung neuer Mitarbeiter. Wichtig ist die Zusammenarbeit mit einer erfahrenen Agentur, nur so ist das Outsourcing sinnvoll. Eine Personalagentur wie Persona Service unterstützt dich in allen Phasen der Personalsuche – ohne dir die letzte Entscheidung abzunehmen. Vielmehr wird ein Profil zusammen erstellt und eine Vorauswahl an Bewerbern von der Agentur getroffen – die „Finalisten“ werden dir dann vorgestellt.

Tipp 4: Zusammenarbeit mit Universitäten

Eine ähnliche Vorauswahl kannst du von Professoren treffen lassen. Wissenschaftliche Mitarbeiter sind flexibel bei der Gestaltung von Seminaren und könnten beispielsweise über Workshops potenzielle Mitarbeiter ermitteln. Große Unternehmensberatungen wie PriceWaterhouseCoopers gehen diesen Weg bereits seit Jahren.

Tipp 5: Direktes Abwerben eines Wunschkandidaten
Der Vorteil dieser Strategie ist, dass du weißt, was du kriegst. Oft hatte man bereits Kontakt mit dem Kandidaten, man weiß um seine Kompetenz. Hier musst du mit Fingerspitzengefühl vorgehen, denn der potenzielle Mitarbeiter ist in einer guten Verhandlungsposition und weiß das auch.

 

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1 Kommentar

  1. Ich beobachte, dass sich die Unternehmen die neuen Mitarbeiter oft bei Mitbewerbern holen und sich somit viel Zeit und Geld für die Ausbildung sparen.

    Andere Unternehmen beklagen ständig, dass es keine oder zu wenige Kandidaten gäbe und suchen 1 Jahr oder manchmal sogar mehrere Jahre um eine Stelle zu besetzen, statt einen Kandidaten mit Potential weiterzubilden.

    Es mangelt nicht an Bewerbern, sondern an der Bereitschaft der Unternehmen Zeit und Geld in den Menschen zu investieren. Die Japaner haben das weitestgehend kapiert und andere lernen davon.

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